Aussprache

ae wie ä in Märchen

ch wie tsch in Matsch

j wie dj in Germany, Gin

s wie ß in bisschen

ss wie ss in Kasse

y wie ü in Kürbis

KOREANISCHE ZAHLEN

Hana – Eins

Dul – Zwei

Set – Drei

Net – Vier

Dasôt – Fünf

Yôsot – Sechs

Ilgob – Sieben

Yôdul – Acht

Ahôb – Neun

Yol – Zehn

ORDNUNGSZAHLEN

Il – Erster

I – Zweiter

Sam – Dritter

Sa – Vierter

Oh – Fünfter

Yuk – Sechster

Chil – Siebenter

Pal – Achter

Gu – Neunter

Sib – Zehnter

BEGRIFFE ALLGEMEIN

An – Innen, von außen nach innen

Ap – vorn, vorwärts, Vorderseite

Apchuk – Fußballen

Arae – Unterer Körperbereich, ab dem Nabel abwärts

Bakkat – Außen, nach außen

Bal – Fuß

Balbadak – Fußsohle

Baldung – Fußspann

Bandae – Gleich, gleichgerichtet

Bam jumok – Spitze Faust

Baro – Gegen, gegengerichtet

Batangson – Handballen

Bitûrô – Winden, verdrehen

Chông – Blau

Chagi – Tritt

Chigi – Schlag

Dan – Meistergrad (1. bis 9. Dan, ab dem 16. Lebensjahr möglich)

Dobok – Taekwondo-Anzug

Dojang – Taekwondo-Trainingsraum

Dolchogi – Scharnier, Stellung mit den Händen auf einer Seite

Dolyô – Drehen

Dubôn – Zweimal, Doppel-

Dwit – Hinten, rückwärts

Gôdûrô – Unterstützung

Gûman – Schluss (Kommando zum Beenden der Übung)

Gawi – Schere

Gibon – Grund, Basis

Gihap – Kampfschrei

Hông – Rot

Han – Einzel, Ein

Hanbôn – Einmal, Ein-Schritt

Hanbôn kyôrugi – Einschrittkampf

Hechyô – Keil

Hosinsul – Selbstverteidigung

Huryô – Peitsche

Jagun dolchôgwi – Kleines Scharnier

Jebipum – Schwalbenform

Jirûgi – Fauststoß

Jochyô – Umgedreht

Jumôk – Faust

Junbi – Vorbereiten (Kommando zur Startstellung)

Kûn dolchôgwi – Großes Scharnier

Kûp – Schülergrad (10. bis 1. Kup)

Koa – Über Kreuz

Kyôk pa – Bruchtest

Kyôngne – Grüßen (Kommando zum Grüßen)

Kyôrugi – Kampf

Makki – Block, Abwehr

Me jumôk – Faustseite des kleinen Fingers

Mirô – Schieben

Mok – Hals

Mom – Körper

Momdolyô – Den Körper drehen …

Momtong – Mittlerer Körperbereich von Bauchnabel bis Schlüsselbein

Murup – Knie

Naeryô – Abwärts

Nullô – Herunterdrücken

Ôlgul – Oberer Körperbereich, vom Schlüsselbein aufwärts

Olligi – Beinschwung (gestreckt)

Ôtgôrô – Über Kreuz

Pal – Arm

Palkup – Ellenbogen

Palmok – Unterarm

Poomse – Bewegungsform für den Dan

Pyojôk – Ziel

Pyojôk chagi – Zieltritt

Pyojôk chigi – Zielschlag

Sôgi – Stellung

Sabom – Meister, Lehrer

Sabom nim – Großmeister (ab 5. Dan)

Sebôn – Dreimal, Drei-Schritt

Sonkût – Fingerspitze

Sonnal – Handkante

Taekwondoin – Jemand, der Taekwondo betreibt

Tok – Kinn

Twiô – Sprung, springen

Ty – Gürtel

Yôp – Seite, seitwärts, seitlich

BEGRIFFE WETTKAMPF

Chông sông – Sieger ist „blau“

Hông sông – Sieger ist „rot“’

Chông – Blau

Charyôt – Achtung (vor dem Grüßen)

Gamcheom – Ganzer Minuspunkt beim Wettkampf

Gûman – Stopp, Kampfende

Hông – Rot

Hogu – Kampfweste

Kalyô – Auseinander (Trennkommando beim Kämpfen)

Kyeshi – Technischer Stopp (1 Minute)

Kyôngo – Verwarnung

Kyôngne – Grüßen (Kommando zum Grüßen)

Kyôrugi – Kampf

Junbi – Kampfstellung

Sông – Sieger

Shigan – Zeitstopp

Sijak – Anfangen (Kommando zum Beginn / Fortsetzen des Kampfes)

BLOCKTECHNIKEN

An makki – Block von außen nach innen

Arae makki – Unterleibsblock, mit äußerem Unterarm von innen nach außen zu blocken

Bakkat momtong makki – Block Mitte von innen nach außen

Bakkat palmok gôdûrô makki – Bewegungsablauf wie Sonnal-makki, Hände aber zu Fäusten geballt (Taegûk pal jang)

Bakkat Palmok makki – Block mit dem äußeren Unterarm von innen nach außen

Batangson momtong an makki – Handballen Innenblock

Batangson godüro makki – Block mit Handballen Unterstützung

Gawi makki – Scherenblock , Mit einem Arm Arae makki, mit dem anderen An palmok momtong makki ausführen (Taegûk chil jang)

Hansonnal makki – Einzel-Handkantenblock

Hechyô makki – Keilblock, etwa wie zwei Arae makkis mit beiden Armen

Jebipum hansonnal makki – Schwalbenflugform, Einhändiger Handkantenblock – linkes Bein vorne, rechter Arm führt Hansonnal makki aus (Taegûk yuk jang)

Momtong an makki – Block zur Körpermitte, mit äußerem Unterarm von außen nach innen

Momtong bakkat makki – Block zur Körpermitte, mit innerem Unterarm von innen nach außen

Ôlgul makki – Gesichtsblock mit äußerem Unterarm

Oensantûl makki – Doppelblock, mit dem einen Arm Arae makki, mit dem anderen Ôlgul bakkat makki (Taegûk pal jang)

Ôtgôrô arae makki – Unterleibs-Kreuzblock (Taegûk chil jang)

Santul makki – Bergform Block (zweiarmige Gesichtsblock)

Sonnal makki – Block mit beiden Handkanten (hintere Hand deckt den Solarplexus)

Sonnal are hechyo makki – Hankanten-Unterleib-Keilblock

HANDTECHNIKEN

An chigi – Schlag nach innen

Ap chigi – Schlag nach vorne

Bakkat chigi – Schlag nach außen

Bandae jirugi – gleichseitiger Stoß (rechtes Bein, rechte Faust)

Baro jirugi – gegenseitiger Stoß (rechtes Bein vorne, linke Faust)

Batangson makki – Handballenblock seitlich

Batangson nullô makki – Handballenblock nach unten

Batangson tok chigi – Handballen Kienschlag

Chettari jirugi – gleichzeitiger Stoß mit zwei Fäusten

Du jumôk jôchyo jirûgi – Umgedrehter Doppelfauststoß (Taegûk chil jang)

Dubon jirugi – zweifacher Fauststoß (hintereinander)

Dûng jumôk ape chigi – Handrückenschlag nach vorne (Taeguk oh jang)

Jebipum sonnal mok chigi – Schwalbenflugform-Handkantenschlag – linkes Bein vorne, rechter Arm führt Sonnal mok chigi aus, linker Arm Sonnal ôlgul makki gleichzeitig (Taegûk sa jang)

Jôchyo jirugi – Stoß mit umgedrehter Faust (Haken)

Jumok dangyo tok jirugi – Kinnhaken mit Heranziehen des Gegners

Me jumôk chigi – Hammerschlag – Schlag mit der Faust der Kleinfingerseite

Mok chigi – Schlag zum Hals

Momtong jirugi – Fauststoß mitte

Sebon jirugi – dreifacher Fauststoß

Sonnal chigi – Handkantenschlag

Palkup chigi – Ellenbogenschlag

Pyonsonkut jechyo chirugi – Fingerspitzenstich mit nach oben gedrehter Handfläche

Pyonsonkut opo chirugi – Fingerspitzenstich mit nach unten gedrehter Handfläche

Sonkût chirûgi – Fingerspitzenstich

Sonnal dûng chigi – Innenhandkantenschlag

Sonnal mok chigi – Handkantenschlag zum Hals

STELLUNGEN

Ap gubi – Große Vorwärtsstellung (vorne gebeugt)

Ap sôgi – Kleine Vorwärtsstellung

Bom sôgi – Tigerstellung

Charyot sogi – Bereitschaftsstellung

Dwit gubi – Rückwärtsstellung

Haktari sogi – Storchen-, Kranichbein-, Einbeinstellung

Juchum sôgi – Seitwärtsstellung (Reiterstellung)

Junbi sôgi – Vorbereitungsstellung

Koa sôgi – Kreuzstellung

Kyôrugi junbi – Kampfstellung

Moa sôgi – Geschlossene Stellung

FUSSTRITTE

An chagi – Tritt von außen nach innen

Ap chagi – Gerader Vorwärtstritt

Baldung chagi – Halbkreistritt (Wettkampftechnik – mit Fußspann treffen)

Bitûrô chagi – Gewundener (verkehrter) Tritt (ähnlich Dolyô chagi, aber von innen nach außen)

Dolyô chagi – Halbkreistritt (mit Fußballen treffen)

Dubaldang sang ap chagi – mit beiden Füßen nacheinander getretener Vorwärtstritt in einem Sprung

Dwit chagi – Rückwärtstritt (mit Ferse treffen), Fuß senkrecht gestellt, Ferse ist höchster Punkt

Mirô chagi – Schubtritt (mit Fußballen treffen)

Momdolyô chagi, Dwi hurygi – Rückwärtsgedrehter Peitschentritt, mit Ferse (Bruchtest) oder Fußsohle treffen (360°-Drehung)

Momdolyô yôp chagi – Wie Dwit-chagi, Fuß waagerecht gestellt, getroffen wird mit Fußaußenkante

Murûp chigi – Gerader Kniestoß nach vorne

Naeryô chagi – Axttritt (mit Ferse / Fußsohle treffen, von oben nach unten)

Sewô an chagi – Ähnlich Naeryô chagi, aber von außen nach innen (mit senkrecht gestellter Fußinnenseite treffen)

Taegûk chil jang als Pyojôk chagi (Tritt gegen Handfläche der gegenüberliegenden Hand)

Tora dolyô chagi Rückwärtsgedrehter Dolyô chagi (meist im Sprung)

Twiô chagi – Sprungtritt

Twiô ap chagi – Gesprungener gerader Vorwärtstritt

Twio momdolyo chagi – Gesprungener rückwärtiger Peitschentritt, einer der schwierigsten Tritte im Taekwondo

Twiô yôp chag – Gesprungener Seitwärtstritt

Twio dwit chagi – Gesprungener Rückwärtstritt

Yôp chagi – Seitwärtstritt (mit Fußaußenkante treffen)